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Frauen im Beruf: Leistungen des Projekts „bestinterest" für Kleinunternehmen kostenlos

08.12.2011

Frauen im Beruf: Leistungen des Projekts „bestinterest" für Kleinunternehmen kostenlos Frauen im Beruf: Leistungen des Projekts „bestinterest

Fachkräftemangel: Frauen im Beruf - Eine schnelle Rückkehr ist ein Gewinn für alle 

„Keine Zeit für Personalarbeit, da das Tagesgeschäft im Mittelpunkt steht?" Die diag gGmbH in Speyer steht mit dem Projekt „bestinterest" Kleinunternehmern aus der Region zur Seite.

Eine Familienphase steht an. Für Kleinbetriebe ist dies oft eine personelle und organisatorische Herausforderung. Mitarbeiterinnen unterbrechen für die Elternzeit ihre Erwerbstätigkeit oder verkürzen bei Pflege von Angehörigen ihre Stundenzahl. Wie kann die Rückkehr erfolgreich gestaltet, Wochenstunden aufgestockt werden? Wie kann der Arbeitgeber zusätzlich unterstützen? Genau hier setzt die Beratung der Projektleiterinnen Claudia Müller und Sibylle Rösner an - von Kontakthaltemaßnahmen über Betreuungszuschüsse bis zu steuerlichen Vor¬teilen. Unternehmen können individuelle Informationen abrufen oder ihre Mit¬arbeiterinnen gleich direkt beraten lassen. Das entlastet den Arbeitgeber und macht kleine Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter attraktiv.

Zusätzlich halten die Betriebwirtinnen aktuelle Gesetze, Steuertipps, Formulare und Adressen bereit, die im persönlichen Gespräch erläutert werden. Das genaue Leistungsspektrum ist auf der Homepage www.diag-speyer.de/best-interest nachzu¬lesen.

„Kleinunternehmer sollten diese Beratungsleistung wahrnehmen, um wettbe¬werbsfähig zu bleiben. Der anstehende Fachkräftemangel wird zuerst diese Unternehmensgröße treffen", so diag-Geschäftsführerin Doris Eberle. Daher lohnt es sich für Arbeitgeber, die vorhandenen Mitarbeiterinnen mit dem Wissen von "bestinterest" besonders zu fördern und zu motivieren.

Fast 30 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen nutzen bereits die kostenlose Beratungsleistung. Claudia Müller und Sibylle Rösner freuen sich auf weitere Anrufe von Kleinunternehmen aus Germersheim und der Metropolregion Rhein-Neckar und deren kostenlose Teilnahme an diesem Förderprogramm.

Das Projekt „bestinterest" wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" (www.bundesinitiativegleichstellen.de) gefördert. Dieses Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Ansprechpartnerinnen:
Claudia Müller und Sibylle Rösner, Projektleitung „bestinterest"
Telefon: 06232 / 687 52 72
diag gGmbH (Ein Unternehmen des VFBB Speyer e.V.)
E-Mail: Claudia.Mueller@vfbb-speyer.net, Sibylle.Roesner@vfbb-speyer.net
www.diag-speyer.de

Über uns
Seit über 25 Jahren ist der Verein zur Förderung der Beruflichen Bildung e.V. (VFBB)
in Speyer einer der Fort- und Weiterbildungsstätten in der Region. Der VFBB e.V. gibt mit seinen zahlreichen Projekten an verschiedenen Standorten wie Speyer, Schwetzingen und Germersheim Menschen eine berufliche Perspektive. Beim Verein steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: der Mensch und seine individuellen Möglichkeiten. An der diag gGmbH (Dienstleistungs-, Innovations- und Arbeitsvermittlungsgesellschaft) ist der VFBB zu 100 Prozent beteiligt. Aufgabe der diag ist, durch innovative Ansätze Arbeitsplätze zu schaffen und zu halten.

 

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