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Vernetzt in der Region

Metropolregion Rhein-Neckar

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist ein Verdichtungsraum und zugleich eine Planungsregion rund um das Dreiländereck Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, zu dem per Staatsvertrag seit 2006 auch der Landkreis Germersheim gehört. Der mit 2,4 Mio. Einwohnern siebtgrößte Wirtschaftsraum Deutschlands zählt seit 28. April 2005 zu den europäischen Metropolregionen. Während der demokratisch legitimierteVerband Region Rhein-Neckar (VRRN) Ort der politischen Willensbildung und damit auch Träger der grenzüberschreitenden Regionalplanung und Raumordnung ist, übernimmt die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH die Aufgabe, die Region wirtschaftlich, sozial und ökologisch weiter zu entwickeln und sie als eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas zu positionieren. Dazu gehört dasInitiieren, Durchführen und Koordinieren von Projekten und Maßnahmen in den Themengebieten Wirtschaft und Wissenschaft, Bildung, Arbeitsmarkt, Verwaltung,  Wirtschaftsförderung u.a.m. Der Landkreis Germersheim beteiligt sich an und profitiert damit von diesen Projekten und Maßnahmen, beispielsweise auf der größten Gewerbeimmobilienmesse Europas, der Expo Real in München, wo sich der Landkreis Germersheim gemeinsam mit seinen südpfälzischen Partnern auf einem großzügig-attraktiven Messestand präsentiert. (www.m-r-n.de)

TechnologieRegion Karlsruhe

Die Technologieregion Karlsruhe (TRK) wurde 1987 als regionale Aktionsgemeinschaft in der Region Mittlerer Oberrhein gegründet und zählt heute einen Regionalverband, zehn Städte und vier Landkreise aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu ihren Mitgliedern, darunter der Landkreis Germersheim. Die TechnologieRegion Karlsruhe gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Europa und liegt beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner deutlich über dem EU-Durchschnitt. Effiziente regionale Netzwerke und Cluster in Branchen wie Energie, Nanotechnologie, Automotive sowie Informations- und Kommunikationstechnologie schaffen Wettbewerbsvorteile. In der TRK arbeiten Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Verwaltung zusammen, um ihre Ressourcen im Wettbewerb der Regionen zu bündeln, ihre Position weiter auszubauen und die gemeinsame Außendarstellung zu intensivieren. Zweck der Gesellschaft ist es, den Wirtschaftsraum Karlsruhe in seiner Entwicklung zu unterstützen, die regionale Zusammenarbeit zu fördern und die Stärken der Region zu bündeln. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Wirtschaftsförderung und dem Standortmarketing.(www.trk.de)

Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung Südpfalz

Für Unternehmen, die etwas bewegen wollen, bietet die Südpfalz beste Voraussetzungen. Die zentrale Lage im Herzen Europas, eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur, ausreichende Gewerbeflächen für alle Branchen und ein dichtes Hochschulnetz sprechen für die Region. Und das in einer Kulturlandschaft, die zum Leben, Wohnen und Arbeiten einlädt. Die kreisfreie Stadt Landau sowie die beiden Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße stehen gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz  sowie der Handwerkskammer der Pfalz für die Wirtschaftsregion Südpfalz. In der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung Südpfalz bündeln sie die Potenziale in der Region und sind erste Ansprechpartner für ansässige und ansiedlungswillige Betriebe. Als "Lotsen" stehen die Wirtschaftsförderer bei der Suche nach geeigneten Gewerbe- und Industriestandorten zur Verfügung. Sie bieten kompetente Beratung und aktive Unterstützung bei der Überprüfung finanzieller Fördermöglichkeiten an und begleiten das Genehmigungsverfahren bis zur Realisierung des Vorhabens. (www.suedpfalz.de)

EURODISTRICT PAMINA

Die PAMINA-Region besteht aus der Südpfalz (PA), dem mittleren Oberrhein (MI) und dem nördlichen Elsass (NA).  Mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bevölkerung zu verbessern, fördert, unterstützt und koordiniert der EURODISTRICT PAMINA als kommunaler deutsch-französischer Zweckverband die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf lokaler und regionaler Ebene. Dazu gehört u.a. die Vorbereitung und Betreuung grenzüberschreitender Projekte aus dem EU-Förderprogramm INTERREG. Die Wirtschaftsförderungen und Kammern vor Ort sind dabei Schnittstelle zu den Unternehmen der Region. Mit dem Ziel, ihre grenzüberschreitenden Berateraktivitäten zu optimieren, haben sich diese jeweils für die Standortpflege verantwortlichen Institutionen in den Teilregionen auf freiwilliger Basis zum "PAMINA Business Club" zusammengeschlossen. Jährlich organisiert dieser Club sogenannte „Zukunftswerkstätten“, die zu aktuellen Wirtschaftsthemen durch attraktive Vorträge und Podiumsdiskussionen seinen Gästen aus Wirtschaft und Verwaltung grenzüberschreitende Impulse geben. (www.eurodistrict-pamina.eu)


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