Coronavirus (COVID-19)

Für unsere Vermieter und Gastronomen haben wir zur Vorbereitung auf die Wiedereröffnung nachfolgend wichtige Informationen und verlässliche Links zusammengestellt:

Wie ist der genaue Wortlaut der aktuell gültigen Anordnung des Landes?

  • Den Wortlaut der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz sowie die dazugehörigen Landesverordnungen finden Sie auf der Internet-Seite der Landesregierung Rheinland-Pfalz (hier klicken)

Was bedeutet die Verordnung für mich als Vermieter und Gastronom?

  • Welche Regelungen muss ich erfüllen?
    Hier finden Sie Auslegungshilfen zur aktuellen Landesverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (hier
    klicken
    )

    Das Wirtschaftsministerium, das Gesundheitsministerium, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz sowie die Industrie- und Handelskammern haben gemeinsam Hygieneregeln für die Wiedereröffnung von Gastronomiebetrieben und Hotels vereinbart und eine Handreichung für die Betriebe verfasst.


  • Welche Hygiene- und Schutzmaßnahmen muss ich erfüllen?

    Die BGN Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe hat eine Handlungshilfe herausgegeben, die die Betriebe bei der Umsetzung des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards unterstützen soll. (hier klicken)
    Diese enthält branchenspezifische Hinweise, wie die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten auch in Zeiten der Corona-Pandemie gewährleistet werden kann. Sie dient zur Überprüfung der be¬trieblichen Gefährdungsbeurteilung. Legen Sie für Ihren Betrieb die notwendigen Schutzmaßnahmen fest und sorgen Sie für deren konsequente Umsetzung.

    Auch der DEHOGA Rheinland-Pfalz bietet auf seiner Webseite ein Merkblatt, Checklisten und Hinweissammlungen mit weiteren Checklisten zum Wiederhochfahren der Betriebe an. (
    hier klicken

    Auch der Deutsche Tourismusverband hat eine Übersicht zu Orientierungshilfen für Schutz- und Hygienekonzepte verschiedener touristischer Bereiche veröffentlicht, u.a. auch für Campingplätze und Freizeitparks. Aktuell erarbeitet der DTV auch eine Orientierungshilfe für Ferienwohnungen, die sich bisher zunächst an den Vorgaben für die Hotellerie orientieren können. Zur Übersicht der DTV-Zusammenstellung gelangen Sie hier. (
    hier klicken)


Wir weisen darauf hin, dass diese Liste nicht vollständig ist.

Konkrete Informationen zu wirtschaftlichen Hilfen und arbeitsrechtlichen Fragen finden Sie weiterhin auf dieser Webseite in der Rubrik Unternehmen, Gewerbetreibende, Selbständige & Arbeitgeber.

(Letzte Aktualisierung: 14.09.2020)
Für unsere Unternehmen, Gewerbetreibenden, Selbstständige und die Arbeitgeber haben wir nachfolgend einige Informationen und verlässliche Links zusammengestellt:

Wie ist der genaue Wortlaut der aktuell gültigen Anordnung des Landes?

  • Den Wortlaut der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz , sowie die ggf.dazugehörigen Landesverordnungen und Hygienekonzepte finden Sie  auf der Internet-Seite der Landesregierung Rheinland-Pfalz
    (hier klicken)
Was bedeutet die Verordnung für mich als Gewerbetreibender?

  • Welche Hygienemaßnahmen muss ich als Gewerbetreibender beachten?
    Die Regeln und Hygieneanforderungen sind für Gewerbetreibende grundsätzlich in der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz geregelt. Für manche Branchen existieren zusätzlich Hygienekonzepte des Landes, die ebenfalls zu beachten sind. Aktuell sind mit  der 11. CoBeLVO noch die Öffnung von Clubs, Diskotheken u.ä. sowie von Prostitutionsstätten, Bordellen u.ä. verboten. (hier klicken) 

  • In welchen Fällen stehen mir als Unternehmer bzw. Gewerbetreibenden Ersatzleistungen oder Entschädigungen zu?
    Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat eine gute Übersicht auf der Internet-Seite ifsg-online.de zusammengestellt: Hier finden Sie alle Informationen zu möglichen Entschädigungsleistungen sowie die Antragsunterlagen. Die Beantragung ist über diese Seite auch online möglich.

     

    Nachfolgend eine erste Übersicht:


    Fall 1: Für einen Mitarbeiter wurde Quarantäne angeordnet / Für mich als Selbständigen oder Freiberufler wurde Quarantäne angeordnet
    Beruht die Quarantäne/Absonderung offiziell auf der für die Person individuellen Anordnung des Gesundheitsamts, zahlt in der Regel der Arbeitgeber den Lohn für längstens sechs Wochen weiter, § 56 Abs. 5 IfSG. Der Arbeitgeber kann sich den Lohn vom Staat in Form einer Entschädigung zurückerstatten lassen. Auch Freiberufler und Selbstständige erhalten in diesen Fällen einen Verdienstausfall. Dazu können Selbstständige, deren Betrieb oder Praxis während des Tätigkeitsverbotes ruhte, neben den übrigen Entschädigungsleistungen Ersatz der während des Tätigkeitsverbotes weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang erhalten.

    Fall 2: Ein Mitarbeiter begibt sich in freiwillige Quarantäne bzw. ein Mitarbeiter ist gem. LVO verpflichtet, sich z.B. nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet in Quarantäne zu begeben:

    In diesem Fall bestehen gegenüber dem Staat leider keine Ansprüche nach § 56 Infektionsschutzgesetz auf entsprechende Ersatzleistungen/Entschädigungsleistungen. 

    Fall 3: Betriebsschließung
    Bei Schließung einer Einrichtung auf Grund einer Landesverordnung oder einer Allgemeinverfügung handelt es sich um eine allgemein präventive Maßnahme und nicht um eine konkrete Gefahr im Sinne des § 56 IfSG.  In diesem Fall bestehen gegenüber dem Staat leider keine Ansprüche nach § 56 Infektionsschutzgesetz auf entsprechende Ersatzleistungen/Entschädigungsleistungen.

    Fall 4Verdienstausfälle, entstanden durch die erforderliche Betreuung von Kindern

    Ein Anspruch auf Entschädigung für Arbeitnehmer und Selbständige/Freiberufler besteht, wenn  die Schule oder Kindertagesstätte, die Ihr Kind besucht, aufgrund behördlicher Anordnung zur Verhinderung der Verbreitung einer Infektionskrankheit geschlossen wurde und Sie dadurch einen Verdienstausfall erleiden.

     

  • Welche Regelungen gelten im grenzüberschreitenden Verkehr?
    Die Bundespolizei antwortet auf die häufigsten Fragen Informationen zu grenzüberschreitendem Verkehr
    (hier klicken).


    Wo finde ich Antworten zu arbeitsrechtlichen Fragen / Kurzarbeit

    • Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz hat Antworten zu den häufigsten Fragen zusammengestellt, darunter zu Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Kurzarbeit und Grenzgänger
      (hier klicken)

    Woher bekomme ich konkrete Informationen zu wirtschaftlichen Hilfen?

    • Das Programm „Überbrückungshilfe des Bundes"  geht in die Verlängerung

      Die 2. Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die 2. Phase können voraussichtlich ab Oktober gestellt werden. Wichtig: Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate Juni bis August 2020) müssen spätestens bis zum 30. September 2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich, nach dem 30. September 2020 rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen. (hier klicken)

      Anträge können ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer über das zentrale Portal des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) bei der ISB gestellt werden. 


      Aktuelle Informationen finden Sie auf der Corona-Infoseite der ISB  (hier klicken).

      Ziel der neuen Überbrückungshilfe des Bundes ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Branchen, die unmittelbar oder mittelbar durch Corona-bedingte Auflagen oder Schließungen betroffen sind, eine weitergehende Liquiditätshilfe zu gewähren und dadurch zu ihrer Existenzsicherung beizutragen. Das Programm richtet sich zudem an Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe.

    • Sonderprogramm Corona Venture Capital
      Die ISB und das Land Rheinland-Pfalz bieten mit Unterstützung der KfW weitere Hilfen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Form von offenen und stillen Beteiligungen bis zu 500.000 EUR an.
      Die Beteiligungen werden über deren Tochtergesellschaft WFT ausgereicht und sollen helfen, die Corona-bedingten Ausfälle der Unternehmen in der Zukunft aufzufangen. Das für diesen Zweck insgesamt bereitgestellte Fondsvolumen beläuft sich auf 150 Mio. EUR.
      Das Sonderprogramm unterscheidet zwei Gruppen von Antragstellern jeweils mit Sitz und/oder Betriebsstätte in Rheinland Pfalz:
      - Start-ups; d. h. junge (< 5 Jahre) technologieorientierte Unternehmen mit einem Erfolg versprechenden wachstumsorientierten Geschäftsmodell und maximal 50 Mitarbeitenden in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft
      - KMU mit einem etablierten Geschäftsmodell mit maximal 250 Mitarbeitenden und einem Gruppenumsatz von weniger als 75 Mio. EUR
      Von beiden Gruppen ist im Rahmen der Antragsphase darzulegen, inwieweit sie aufgrund der Auswirkungen der Corona Krise mit nachhaltigen Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Eine Mittelverwendung innerhalb der rheinland-pfälzischen Betriebsstätte sowie eine tragfähige Finanzierungs- und Kostenstruktur wird vorausgesetzt.  Weitere Informationen finden Sie hier auf der Seite der Investitions- und Strukturbank RLP (hier klicken


    • BAFA: Förderung unternehmerischen Know-hows ohne Eigenanteil
      Ab sofort können Sie einen Antrag für Beratungen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil gefördert werden, beim BAFA stellen.  (hier klicken

    Wer bietet noch Informationen / Unterstützung?

    Die Kammern und Verbände haben ihrerseits übersichtliche und umfassende Informationen zusammengestellt: Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Gewerbetreibende anderer Branchen und Selbständige werden ggf. auch bei diesen Links fündig.Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Gewerbetreibende anderer Branchen und Selbständige werden ggf. auch bei diesen Links fündig.

      Hygienekonzepte für Gewerbetreibende


      Nicht medizinische Alltagsmasken („Community-Masken“):

      Nachfolgend haben wir Anbieter von sog. nicht medizinischen, selbstgenähten und  wiederverwendbaren  Alltagsmasken aufgeführt, bei denen diese sog. "Community-Masken" nach vorheriger Bestellung erhältlich sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich auch um kostenpflichtige Angebote handeln kann. 

      Nähtechnik Staub bietet Mund- und Nasenmasken aus Polyester mit Teflon-Ausrüstung und Baumwolle an; Preis: 12 Euro / Stück; Bestellung telefonisch unter 0176-60828402 oder per E-Mail an .

      Brautmodengeschäft „Mademoiselle Lissi“, Schwegenheim, Elisa Nied, bietet Mund- und Nasenmasken an; Preis 10 Euro / Stück; Bestellung telefonisch unter 06344/9261245 oder per E-Mail an 


      Hinweise für Anwender zur Handhabung von „Community-Masken“

      Den besten Schutz vor einer potentiellen Virusübertragung bietet nach wie vor das konsequente Distanzieren von anderen, potentiell virustragenden Personen. Dennoch kann die physische Barriere, die das richtige Tragen einer Community-Maske darstellt, eine gewisse Schutzfunktion vor größeren Tröpfchen und Mund-/Nasen-Schleimhautkontakt mit kontaminierten Händen bieten.

      Personen, die eine entsprechende Maske tragen möchten, sollten daher unbedingt folgende Regeln berücksichtigen:

      • Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.
      • Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, www.rki.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, www.infektionsschutz.de) sind weiterhin einzuhalten.
      • Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
      • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.
      • Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
      • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
      • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
      • Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden.
      • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
      • Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
      • Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Beachten Sie eventuelle Herstellerangaben zur maximalen Zyklusanzahl, nach der die Festigkeit und Funktionalität noch gegeben ist.
      • Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.


      Diese Auflistung ist nicht abschließend. Gerne können Sie uns per E-Mail an  weitere Angebote mitteilen.


      Die 10 wichtigsten Hygienehinweise 

      Infos in leichter Sprache

      Hygienehinweise in Bussen / Zügen / öffentlichen Verkehrsmitteln

      Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Antworten auf häufig gestellte Fragen

      Erklärvideos zu COVID-19 auf YouTube

        Wie kann man sich vor einer Infektion schützen? deutsch, englischtürkisch

        Richtig Händewaschen für Kinder: Mit Comic und Film kinderleicht erklärt

        Rundschreiben an alle Kindertagesstätten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung: Hygiene-Hinweise / Vermeidung von Infektionen mit dem Coronavirus (Bild anklicken)



        18.09.2020 - Aktuell 39 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 18. September 2020, 12.30 Uhr)

        17.09.2020 - Aktuell 38 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 17. September 2020, 13 Uhr)

        16.09.2020 - Aktuell 43 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 16. September 2020, 12.30 Uhr)

        15.09.2020 - Aktuell 21 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 15. September 2020, 12.30 Uhr)

        14.09.2020 - Aktuell 24 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 14. September 2020, 12.30 Uhr)

        11.09.2020 - Aktuell 28 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 11. September 2020, 12.30 Uhr)

        10.09.2020 - Aktuell 28 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 10. September 2020, 12.30 Uhr)

        09.09.2020 - Aktuell 32 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 9. September 2020, 12 Uhr)

        08.09.2020 - Aktuell 33 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 8. September 2020, 12.30 Uhr)

        07.09.2020 - Aktuell 42 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 7. September 2020, 12.30 Uhr)

        04.09.2020 - Aktuell 51 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 13 Uhr)

        03.09.2020 - Aktuell 58 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 3. September 2020, 12 Uhr)

        02.09.2020 - Aktuell 57 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 12.30 Uhr)

        01.09.2020 - Aktuell 51 bestätigte positive Fälle im Landkreis Germersheim (Stand 12.30 Uhr)


        Alle Meldungen Kreis Germersheim (Archiv)

        Im Landkreis Germersheim gibt es bereits eine Vielzahl an nachbarschaftlichen Unterstützungsangeboten. Damit Sie die bzw. den richtige(n) Ansprechpartner*in finden, haben wir hier die örtlichen Ansprechpartner*innen für die Vermittlung von nachbarschaftlichen Unterstützungsangeboten aufgeführt.

        Nachbarschaftshilfe und Einkaufsservices

        VG Bellheim

        Plattform des Gewerbeverbands VG Bellheim e.V. mit Infos zu aktuellen Liefermöglichkeiten und Erreichbarkeiten von Betrieben in der Verbandsgemeinde Bellheim. Hier finden Sie weitere Infos.

        Die Ortsgemeinde Zeiskam organisiert eine Nachbarschaftshilfe für alle Personen, die aktuell Unterstützung brauchen.

        Ansprechpartner sind:

        Bürgermeisterin Susanne Lechner: Tel. 918375 Handy: 0173-5913451

        Beigeordneter Gerhard Litzler


        Die Ortsgemeinde Bellheim organisiert eine Nachbarschaftshilfe für alle Personen, die aktuell Unterstützung brauchen.

        Kontakt: 07272/7008-910 (Mo-Fr 10 bis 12 Uhr),

        Rückfragen zur Organisation: 07272/7008-905,


        Die Ortsgemeinde Ottersheim bietet Hilfen für Bürgerinnen und Bürger an, die Unterstützung benötigen.

        Kontakt:

        Bürgermeister Gerald Job, Tel. 07272-7008-911


        VG Jockgrim

        Das Versorgungsnetzwerk der VG Jockgrim mit mehr als 150 Helferinnen und Helfer stehen ehrenamtlich bereit, um bedürftige Mitbürgerinnen und Bürger mit Dingen des täglichen Gebrauchs zu unterstützen.  Hier finden Sie weitere Infos.


        VG Lingenfeld

        Die Ortsgemeinde Lingenfeld bietet eine Nachbarschaftshilfe an. Hier finden Sie weitere Infos.

        Für kranke und ältere Mitbürger*innen, welche ihren Einkauf nicht selbst organisieren können, hat die Ortsgemeinde Schwegenheim einen Lieferservice eingerichtet. Hier finden Sie weitere Infos.


        Die Ortsgemeinde Westheim organisiert gemeinsam mit freiwilligen Ehrenamtlichen eine Nachbarschaftshilfe für alle Personen, die aktuell Unterstützung brauchen. Hier finden Sie weitere Infos.

         

        Die Ortsgemeinde Lustadt organisiert eine Nachbarschaftshilfe für alle Personen, die aktuell Unterstützung brauchen.

        Ansprechpartner:

        Bürgermeister Volker Hardardt, Tel. 0176-56329890,

        Erste Beigeordnete Christiane Vollrath, Tel. 01577–5381195,

        Wer diese Nachbarschaftshilfe als Helfer unterstützen möchte, sendet bitte seine Handynummer an Christiane Vollrath: 01577–5381195.


        VG Hagenbach

        Die Gemeinde Scheibenhardt bietet eine Nachbarschaftshilfe an für alle, die auf sich alleine gestellt sind. Hier finden Sie weitere Infos.

        Der Bürgerverein Neuburg bietet verschiedene Hilfsdienste an.

        Kontakt: Arnika Eck, 07273/3732,


        VG Kandel

        Einkaufsservice der VG Kandel für Personen, die der Risikogruppe angehören und sonst niemanden haben. Hier finden Sie weitere Infos.

        Einkaufsservice der Ortsgemeinde Minfeld für Senioren und Personen, die unter Quarantäne stehen oder auf sich allein gestellt sind. Hier finden Sie weitere Infos.

        Übersicht über Kandeler Geschäfte und Restaurants, die geöffnet sind oder einen Liefer- oder Abholservice anbieten. Hier finden Sie weitere Infos.

        Das Team vom Dorfladen Freckenfeld bietet einen Lieferservice für hilfsbedürftige Mitbürger*innen an. Hier finden Sie weitere Infos.


        Stadt Wörth

        Die Stadtverwaltung Wörth am Rhein hat ein dreistufiges System zur Versorgung von Menschen in häuslicher Quarantäne aufgebaut und in Betrieb gesetzt. Alle Personen mit Versorgungsbedarf, der nicht durch Nachbarn, Familienangehörige oder Freunde und Bekannte gedeckt werden kann, können sich bei der Stadtverwaltung Wörth am Rhein melden. Hier finden Sie weitere Infos.

        Der Ortsbezirk Schaidt bietet für bedürftige Bürgerinnen und Bürger Hilfe an. Hier finden Sie weitere Infos.


        Landkreis Germersheim

        Die Freiwilligenagentur im Landkreis Germersheim koordiniert Hilfen und Hilfsbedarfe im Landkreis Germersheim; Registrierung notwendig; hier finden Sie weitere Infos.


        Weitere Informationen zu Hilfsangeboten aus der Region finden Sie auf folgenden Plattformen:

        https://wir-tun-was.rlp.de/de/startseite/

        https://www.team-rlp.de/

        https://www.rheinpfalz-verbindet.de/

        www.gemeinsam-rhein-neckar.de

        www.rn-verbunden.de

        Erntehelfer*innen für die Landwirtschaft 

        Die Plattform https://www.daslandhilft.de/ ist eine Vermittlungsplattform, die Arbeitgeber (Landwirte, aber auch Unternehmen in der LM-Kette) und Arbeitnehmer schnell und unbürokratisch zusammen bringt. 


        Wir bemühen uns zeitnah um Aktualisierung der Auflistung.

          Bürgertelefon Kreis Germersheim:

          Telefonnummer: 07274/53-131

          erreichbar von Montag bis Freitag:
          08:30 bis 12:00 Uhr.
          und Montag bis Donnerstag 
          von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr


          Wichtige Hilfeangebote – telefonisch, online, kostenfrei und anonym: Sexueller Missbrauch, Save me online, Kinder- und Elterntelefon, Gewalt gegen Frauen, tatgeneigte Personen, Medizinische Kinderhotline


          Sonderhotline für Neukunden der Jobcenter ist ab sofort erreichbar unter der gebührenfreien Rufnummer:

          0800 4 5555 23


          Telefonhotline des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums wochentags unter der Telefon-Nummer 0800-5758100


          Hotline zum Coronavirus vom Bundesgesundheitsministerium (Bürgertelefon): 030 / 346 465 100


          Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 

          Mailseelsorge und Chatseelsorge an unter: www.telefonseelsorge.de


          Muslimisches Seelsorgetelefon: 030/44 35 09 821 www.mutes.de

          Beratungshotline der ZWST: 069/94 43 71-63  Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V.), Sprechzeiten: montags 9 bis 13 Uhr. dienstags 15 bis 18 Uhr, mittwochs 9 bis 14 Uhr


          Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt ein Online-Selbstmanagement-Programm für Menschen mit leichteren Depressionsformen ab 15 Jahren ohne Einschränkungen zur Verfügung: hier klicken


          Hilfe für Schwangere und ihre Familien hat die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) in einem Informationsblatt zusammengefasst: hier klicken 

          Die Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz öffnen sich wieder schrittweise für persönliche Beratungen und führen bei Bedarf auch wieder Besuche im häuslich-familiären Bereich durch. Um die Infektionsrisiken bei der persönlichen Beratung möglichst gering zu halten, wurde ein Hygienekonzept erarbeitet. So ist während den Beratungsgesprächen regelmäßig das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) erforderlich. Es gelten weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Pandemie werden die Maßnahmen regelmäßig angepasst.

          Um Zusammenkünfte mehrerer Besucher in den Stützpunkten zu vermeiden, sind persönliche Beratungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem Pflegestützpunkt möglich. Da der Besucherverkehr an den Pflegestützpunkten noch eingeschränkt ist, wird darum gebeten, vor Besuchen einen Termin zu vereinbaren.

          Die Mitarbeiterinnen der Pflegestützpunkte im Landkreis Germersheim erreichen Sie telefonisch oder per Mail:

          Pflegestützpunkt Germersheim (Stadt Germersheim, VG Lingenfeld)

          Sabine Stepp, Tel. 0 72 74 - 70 30 932
          Mail: 
          Christinae Scheib, Tel. 0 72 74 - 70 30 177
          Mail: 

          _____________________________________________
          Pflegestützpunkt Rülzheim (VG Rülzheim, VG Bellheim)
          Stephanie Geiger,  Tel. 0 72 72 – 75 03 42
          Mail: 

          Rosa Pfirrmann, Tel. 0 72 72 – 97 29 68
          Mail: 

          _____________________________________________
          Pflegestützpunkt Kandel (Stadt Kandel, VG Kandel, VG Jockgrim)

          Sarah Börckel, Tel. 07275 94 87 775
          Mail: sarah.boerckel@pflegestützpunkte.rlp.de

          Christiane Scheib, Tel. 07275 94 87 774
          Mail 

          _____________________________________________

          Pflegestützpunkt Wörth (Stadt Wörth, VG Hagenbach)

          Elke Duthweiler, Tel. 0 72 71 - 13 20 335
          Mail: 

          Rosa Pfirrmann, Tel. 0 72 71 - 13 20 336
          Mail: 

          Häufig gestellte Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen in der Corona-Krise finden Sie in einer Übersicht vom Land Rheinland-Pfalz hier.

          Verbraucherzentrale - Corona-Krise: Kein Geld mehr für Strom und Heizung? Das können Sie tun. 

          Kreisverwaltung Germersheim gibt Handlungsempfehlungen für die Zeit der Corona-Ausbreitung

          Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz

          Apotheken mit Lieferdienst im Landkreis Germersheim

          Viele nützliche Informationen und Links für Eltern und Kinder vom Jugendamt zum Coronavirus

          Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf (Robert-Koch-Institut)

          Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus


          Bundesministerium für Gesundheit:

          Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz:


          Verbraucherzentrale:


          Verbraucherzentrale: Verbraucherzentrale schließt Beratungsstellen - Beratung per Telefon und Video-Chat weiterhin möglich

          • Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz - Verbraucherzentrale gibt Tipps für eine korrekte Handhabung 

            (VZ-RLP / 23.04.2020) In Rheinland-Pfalz gilt ab dem 27. April eine Maskenpflicht. Im ÖPNV und beim Einkaufen muss dann eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske getragen werden. Ob Einweg, einfache oder selbstgenähte Maske, beim Tragen und Waschen gibt es einiges zu beachten. Informationen bietet die Verbraucherzentrale unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/coronamasken.

            Einfache Textilmasken, die Mund und Nase bedecken, halten zwar keine Viren ab. Aber sie können die Gefahr einer Infektion anderer im Nahbereich verringern. Mund-Nase-Masken helfen dabei, dass Feuchtigkeit aus dem Atem, vom Sprechen oder durch Niesen und Husten nicht so weit in die Umgebung verteilt wird. Wichtig dabei ist der richtige Umgang mit der Maske.

            Die Verbraucherzentrale gibt einige Tipps zur Handhabung der Mund-Nasen-Bedeckung:

            1. Masken aus Stoff sollten mehrlagig sein, Mund und Nase bedecken und an den Rändern gut anliegen.

            2. Die Maske sollte möglichst nur an den Bändern und nur mit sauberen Händen berührt werden. Nach Gebrauch sollte sie so aufgehängt werden, dass sie nichts berührt und gut trocknen kann.

            3. Wie die eigene Zahnbürste sollte auch eine Mund-Nasen-Maske mit niemandem geteilt und am besten markiert werden.

            4. Die Innenseite sollte am besten überhaupt nicht berührt wer-den. Beim Wiederanziehen sollten die Bänder möglichst weit hinten angefasst werden.

            5. Falls die Innenseite mit Kontaminationen von außen verunreinigt sein könnte, sollten Einwegartikel im Hausmüll entsorgt und (selbstgenähter) Mehrweg-Schutz aus Stoff bei mindes-tens 60 Grad Celsius mit normalem Voll-Waschmittel gewaschen werden.

            Beim Kauf im Internet sollte auf die Seriosität des Anbieters geachtet und keine überzogenen horrenden Preise gezahlt werden. Tipps zum Entlarven von Fake Shops bietet die Verbraucherzentrale unter https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/wissen/digitale-welt/onlinehan-del/abzocke-online-wie-erkenne-ich-fakeshops-im-internet-13166

            Medizinische Masken werden in Krankenhäusern, Praxen und anderen medizinischen Einrichtungen dringend benötigt. Deshalb sollten sie nicht durch Käufe von Verbrauchern zusätzlich verknappt werden.

            Unabhängig vom Tragen einer Maske gelten weiterhin die grundlegen-den Regeln: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen einhalten, regelmäßig nach jeder Berührung von Flächen und Gegenständen außerhalb der eigenen vier Wände die Hände gründlich waschen und in ein Einweg-Taschentuch oder die Armbeuge niesen.

            VZ-RLP 

          • Genug Betrug - Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale informieren über Abzock-Maschen rund um Corona Web-Seminar am 09. April

            (VZ-RLP / 01.04.2020) Das Corona-Virus legt derzeit das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland, Europa und weiteren Teilen der Welt lahm. Das führt zu Verunsicherung bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern und ruft Kriminelle auf den Plan, die dies gezielt auszunutzen. In einem Web-Seminar am Donnerstag, den 9. April, informieren die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz über aktuelle Maschen.

            „In Phishing-Mails versprechen die Betrüger Gesundheits-Tipps, Einkaufsgutscheine oder ähnliches“, so Maximilian Heitkämper, Fachbereichsleiter Digitales und Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale. „In Wahrheit wollen sie Zahlungsdaten von Verbrauchern erbeuten und Schadsoftware auf deren Computer einschleusen.“ Drückerkolonnen nutzen die Tatsache, dass viele Menschen zuhause arbeiten, um an der Haustür oder per Telefon Verträge aufzuschwatzen. Nicht zuletzt quillt das Netz über vor Wucher-Angeboten zu Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel.

            Nach den Erfahrungen des LKA steht auch der Enkeltrick hoch im Kurs. Beliebt sind bei den Kriminellen auch Tricks an der Haustür. „Die Täter geben sich als hilfesuchende Verwandte aus, um sich Geld für eine angebliche Corona-Behandlung zu erschleichen oder wollen kostenpflichtige „Corona-Tests“ verkaufen oder sofort an der Haustür durchführen“, so Michael Krausch vom LKA.  „Darüber hinaus sind Fake-Shops im Netz eingestellt. Es wird vorgegeben, gegen Vorkasse Medizinprodukte, Medikamente und Hygieneartikel zu versenden. Tatsächlich kommt beim Käufer gar nichts an oder es wird minderwertige Ware geliefert.“

            Über diese und weitere Maschen informieren Experten des LKA und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Web-Seminar und beantworten Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Fragen können über einen Chat gestellt werden. Das Online-Seminar findet am

            Donnerstag, 09. April, 14 Uhr

            statt und dauert circa eine Stunde.

            Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/webinare-rlp anmelden.

            Um teilnehmen zu können, wird ein Computer mit Internetzugang und Lautsprecher benötigt. Ideal ist ein Kopfhörer. Weitere Informationen und den Link zum Web-Seminarraum erhalten Interessierte im Anschluss an die Anmeldung.

            VZ-RLP

          • Corona-Krise: Kein Geld mehr für Strom und Heizung? Das können Sie tun:

            (VZ-RLP / 02.04.2020) Die Bundesregierung hat ein „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie“ erlassen. Darin hat sie den Haushalten Hilfe zugesagt, die wegen ausfallender oder abnehmender Einkünfte weniger Geld zur Verfügung haben. Wer aufgrund der wirtschaftlichen Beschränkungen in Bedrängnis mit den Kosten für Strom und Heizung kommt, soll unter anderem vom Energie-Versorger einen Zahlungsaufschub gewährt bekommen, ohne dass eine Sperrung der Versorgung erfolgen darf. Derzeit gilt die Frist bis zum 30. Juni 2020. Der Zahlungsaufschub gilt auch für Verträge, die in Zusammenhang mit der Energieversorgung stehen, also auch für Ratenpläne, die nicht mehr bedient werden können.

            Zwar verzichten derzeit viele Versorger in Rheinland-Pfalz auf Strom- und Gassperren. Dennoch rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz den von Verdienstausfällen Betroffenen, mit ihrem Versorger Kontakt aufzunehmen und anzukündigen, dass sie von dem im Gesetz beschriebenen Leistungsverweigerungsrecht Gebrauch machen wollen. Der Versorger kann im Einzelfall prüfen, ob Zahlungsschwierigkeiten aufgrund der Corona-Pandemie eingetreten sind. Eventuell verlangt er Nachweise über die Art der Beschäftigung oder Kurzarbeitszeiten. 

            Einige Versorger stellen auf ihrer Homepage entsprechende Formulare für den Zahlungsaufschub zur Verfügung oder versenden diese per Post. Die Verbraucherzentrale bietet unter https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/sites/default/files/2020-04/Musterbrief_Dauerschuldverhaeltnisse_Corona.pdf einen Musterbrief an.

            „Die Zahlungen können zwar aufgeschoben werden, müssen aber zu einem späteren Zeitpunkt geleistet werden“, so Antje Kahlheber, Referentin Energiekostenberatung bei der Verbraucherzentrale. Deshalb rät die Verbraucherschützerin, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die Energiekosten zu senken. Diese können vom einfachen Abschalten nicht benötigter Geräten bis zur Anpassung der Heiztemperatur reichen - die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät hierzu telefonisch. „Eine Verbrauchskontrolle ist jetzt sehr wichtig, da mehr Zeit zu Hause auch bedeutet, dass der Energieverbrauch stark ansteigen kann“, so Kahlheber.

            Wer derzeit seine Monatsabschläge oder Energierechnungen nicht zahlen kann, sollte von einem Anbieterwechsel absehen. Denn: Das Leistungsverweigerungsrecht kann nur für Verträge geltend gemacht werden, die vor dem 8. März 2020 geschlossen wurden.

            Fragen rund um Zahlungsaufschub und Energierückstände beantwortet die Energiekostenberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz unter der kostenfreien Rufnummer 0800 60 75 700.

            Auf Wunsch ist eine telefonische Beratung zur Senkung der Strom- und Gaskosten möglich. Weitere Informationen unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/energiekostenberatung

            VZ-RLP

             

            Die Energiekostenberatung der Verbraucherzentrale RLP wird finanziell gefördert vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten.

             

          • Verbraucherzentrale weitet Zeiten für Hotline zu Reisen und Verträgen aus

          (VZ-RLP / 27.03.2020) Die Corona-Krise wirkt sich auf viele Bereiche des Alltags aus. Reisebeschränkungen machen den geplanten oder bereits gebuchten Urlaub unmöglich, Veranstaltungen, Konzerte und private Feiern können nicht stattfinden, das Fitness-Studio hat geschlossen. Kann ich meine Reise kostenfrei stornieren oder umbuchen? Muss ich weiterhin für das Fitness-Studio bezahlen, obwohl ich es derzeit gar nicht nutzen kann? Kann ich meine Konzertkarte zurückgeben, ohne auf den Kosten sitzen zu bleiben?

          Diese und viele weitere Fragen beantworten die Expertinnen und Experten der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in der Telefonhotline unter (06131) 28 48 969. Aufgrund der großen Nachfrage weitet die Verbraucherzentrale die Zeiten aus. Die Hotline ist montags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr zu erreichen.

          Umfassende und regelmäßig aktualisierte Informationen rund um das Thema Corona und Antworten auf die wichtigsten Alltagsfragen bietet die Verbraucherzentrale zudem auf ihrer Internetseite unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/corona

          Außerdem bietet sie online-Seminare an. Die Themen und Termine sind auf der Homepage unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/webseminare-rlp zu finden.


          • Verbraucherzentrale: Corona und Reisen - Verbraucherzentrale schaltet Telefonhotline:

          (VZ-RLP/ 18.03.2020) Der Coronavirus wirbelt viele Reisepläne durcheinander. Deutschland hat seine Grenzen für nicht notwendige Reisen geschlossen, in vielen Ländern gelten Einreiseverbote und auch im Inland gibt es Reisebeschränkungen und aktuell warnt die Bundesregierung generell vor Reisen ins Ausland. Doch was wird aus der für die Osterferien gebuchten Ferienwohnung oder Pauschalreise in den Süden? Kann ich stornieren oder umbuchen? Erhalte ich eine Erstattung? Welche Rechte gelten, wenn die Reisen abgebrochen werden.

          Informationen zu diesen und vielen weitere Fragen wie Verträge mit Fitnessstudios, Abonnements, die nicht genutzt werden können oder zu unseriösen Angeboten, die im Netz unterwegs sind, erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher montags von 9 bis 13 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr in einer Telefonhotline der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz unter (06131) 28 48 969.

          Umfassende Informationen rund um das Thema Corona und Antworten auf die wichtigsten Alltagsfragen bietet die Verbraucherzentrale zudem auf ihrer Internetseite unter www.verbraucherzentrale-rlp.de/corona

          VZ-RLP


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