Kreisverwaltung Germersheim

Beratung durch Pflegestützpunkte für weitere zehn Jahre gesichert

Foto (von links nach rechts): Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung im Rahmen der Kooperationssitzung der Pflegestützpunkte haben die Beteiligten für die nächsten zehn Jahre Planungssicherheit. Dabei waren Sabine Stepp (Pflegestützpunkt Ger), Sozialdezernent Dietmar Seefeldt, Christine Kleinbub, Gabriele Hartenstein (beide Pflegedienst Hatzenbühl), Martin Becker (AOK Rheinland-Pfalz – Saarland), Harald Nier, Valkana Krstev (beide Kreisverwaltung), Kristina Fink (AOK Rheinland-Pfalz – Saarland), Christian Schreiba, Birgit Keppel(beide Sozialstation Wörth), Christoph Spies (AOK Rheinland-Pfalz – Saarland), Jasmin Hergert (Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung), Marcus Schaile (Vorsitzender Sozialstation Germersheim).01.09.2017 - „Wir können auch künftig auf rasche, umfassende und fachlich fundierte Beratung durch die Pflegestützpunkte im Landkreis bauen“, betont Sozialdezernent Dietmar Seefeldt, der gemeinsam mit den Trägern jetzt die Vereinbarung zur Fortsetzung der Pflegestützpunkte unterzeichnet hat. Durch eine gesetzliche Neuregelung und nach Ablauf der bisherigen Verträge mit den Trägern der Pflegestützpunkte, waren die Beratungs- und Koordinierungskräfte in Pflegestützpunkten zur Neuvergabe ausgeschrieben. Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hatte daraufhin den Pflegestützpunkten in Kandel, Rülzheim, Wörth und Germersheim den Zuschlag für zehn Jahre Weiterbetrieb und damit für die finanzielle Förderung erteilt. Finanziert werden die Pflegestützpunkte durch Zuschüsse der Pflegekassen, des Landes und der Kreisverwaltung Germersheim.

In den Pflegestützpunkten bieten fachlich qualifizierte Beraterinnen kostenlos und trägerneutral Informationen und Unterstützung bei allen Fragen rund um das Thema Pflege und Betreuung von kranken, alten, behinderten und pflegebedürftigen Menschen. Den nächsten Pflegestützpunkt finden Sie im Internet hier: www.kreis-germersheim.de/pflegestuetzpunkte.