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Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen im Kreis bleiben hoch
Stabile Entwicklung bestätigt erfolgreiche Schulplanung
Das Interesse an den weiterführenden Schulen im Landkreis Germersheim ist auch in diesem Jahr groß. „Für das kommende Schuljahr 2026/2027 wechseln insgesamt 1.187 Schülerinnen und Schüler in insgesamt 46 fünften Klassen auf eine weiterführende Schule im Kreis Germersheim. Das sind zwei Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr“, berichten Landrat Martin Brandl und der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler kommt erneut aus benachbarten Landkreisen, während umgekehrt 94 Kinder aus dem Landkreis Germersheim zu Schulen außerhalb pendeln. Damit ergibt sich eine Gesamtzahl von 1.281 Schülerinnen und Schülern, die ihren Schulweg mit Bezug zum Landkreis Germersheim antreten. Im Grundschulbereich verlassen derzeit 1.312 Schülerinnen und Schüler die vierten Klassen. Damit sind aktuell 31 Kinder ohne Anmeldung – ein ähnlicher Wert wie in den Vorjahren zu diesem Zeitpunkt.

© KV GER / mda
Die meisten Anmeldungen hat erneut das Goethe Gymnasium in Germersheim.
Außerdem wechseln insgesamt 582 Schülerinnen und Schüler ab dem kommenden Schuljahr in die elfte Klasse und damit in die Oberstufe. Spitzenreiter bei den Anmeldezahlen sind die Gymnasien im Kreis. Demnach wechseln im Schuljahr 2026/2027 insgesamt 165 Schülerinnen und Schüler an das Germersheimer Goethe-Gymnasium, wovon sechs Klassen gebildet werden. Fünfzügig sind hingegen das Europa-Gymnasium in Wörth mit 128 Fünftklässlern. 140 der Fünftklässler für das Gymnasium in Rheinzabern kommen überwiegend aus der Verbandsgemeinde Jockgrim (79) aber auch aus der Verbandsgemeinde Rülzheim (29), der Verbandsgemeinde Bellheim (5), der Verbandsgemeinde Hagenbach (3), der Verbandsgemeinde Kandel (20), der Stadt Wörth (zwei) sowie aus dem Landkreis Südliche Weinstraße (2).
Die Integrierten Gesamtschulen Kandel, Rülzheim und Rheinzabern sowie die Carl-Benz-Gesamtschule Wörth sind mit jeweils 112 Schülerinnen und Schülern vollständig ausgelastet, da dies der gesetzlich vorgesehenen Höchstzahl an Fünftklässlern entspricht. Die Anmeldezahlen bestätigen die vom Kreistag beschlossenen schulorganisatorischen Maßnahmen im Rahmen der Schulentwicklungsplanung und verdeutlichen, wie notwendig das neue Gymnasium Rheinzabern zur Entlastung des südlichen Landkreises ist.
Hier die Gesamtzahlen im Überblick (Stand: 13. März 2026), mit der jeweiligen Anzahl der daraus gebildeten Klassen sowie der Zahl der Schülerinnen und Schüler, die in die Oberstufe wechseln:
- Goethe-Gymnasium Germersheim: 165 (6) / 117
- Europa-Gymnasium Wörth: 128 (5) / 151
- Gymnasium Rheinzabern: 140 (5)
- Richard-von-Weizsäcker-Realschule plus, Germersheim: 122 (5)
- IGS Kandel: 112 (4) / 96
- Carl-Benz-Gesamtschule Wörth: 112 (4) / 60
- IGS Rülzheim: 112 (4) / 83
- IGS Rheinzabern: 112 (4) / 75
- Realschule plus Kandel: 86 (4)
- Realschule plus Bellheim: 46 (2)
- Realschule plus Lingenfeld: 37 (2)
- Geschwister-Scholl-Realschule plus, Germersheim: 15 (1)
„Die stabilen Anmeldezahlen zeigen, dass unsere Schulen weiterhin einen hervorragenden Ruf genießen und wir hier vor Ort vielfältige Bildungsangebote machen“, betont Landrat Martin Brandl. Auch Sabrina Brech, Abteilungsleiterin für die Schulen im Kreis, sieht die Entwicklung als Bestätigung der bisherigen Schulentwicklung: „Der Schulentwicklungsplan greift. Die Kapazitäten wurden an den richtigen Stellen erweitert. Wir sehen, dass sich das neue Gymnasium in Rheinzabern etabliert hat und zu einer Entlastung der südlichen Region beiträgt. Wir werden die Entwicklung der Schülerzahlen weiterhin eng begleiten und regelmäßig mit den Schulen abstimmen.“ Brandl und Buttweiler ergänzen: „Das Ziel bleibt, jedem Kind im Landkreis ein wohnortnahes, passgenaues Bildungsangebot zu ermöglichen. Der Landkreis Germersheim steht zu seiner Verantwortung als Schulträger – wir investieren kontinuierlich in gute Rahmenbedingungen, moderne Lernräume und eine nachhaltige Schullandschaft.“