Jahresdienstbesprechung 2026 zwischen LBM und Landkreis:

Beratungen über Straßenbau und Radverkehr

Beim diesjährigen Jahresdienstgespräch haben sich in diesen Tagen Vertreter der Kreisverwaltung Germersheim mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) Speyer in Rülzheim getroffen, um sich über aktuelle und zukünftig geplante Maßnahmen im Straßenbau und beim Ausbau des Radwegenetzes auszutauschen. Im Mittelpunkt standen die diesjährigen sowie die in den kommenden Jahren geplanten Vorhaben im Zuge der Kreisstraßen, für die der Landkreis als Baulastträger zuständig ist. Bereits ab Mitte September soll die ehemalige Kreisstraße zwischen Schaidt und der Landesstraße bei Scheibenhardt (K23 / L545) saniert und zu einem eigenständigen Rad- und Gehweg durch den Bienwald ausgebaut werden. Ebenfalls noch in diesem Jahr steht die grundlegende Erneuerung von Radwegabschnitten entlang der Kreisstraße zwischen Jockgrim und der Landesstraße in Richtung Hatzenbühl/Kandel (K10 / L549) sowie entlang der Kreisstraße zwischen Germersheim und dem Gewerbegebiet „Insel Grün“ (K29) auf dem Programm.

Auf dem foto: joachim Müller, LBM Mitarbeiter der Fachgruppe Bau, Robert Tiesler, Leiter des Bauamts in der Kreisverwaltung Germersheim, Landrat Martin Brandl, LBM-Dienststellenleiter Martin Schafft, Simon Müller (Leiter der LBM Fachgruppe Planung), Steffen Hemberger, zuständig für das Thema Kreisstraßen bei der Kreisverwaltung und der zuständige Kreisbeigeordnete, Christian Völker.
V.l.n.r.: Joachim Müller, LBM Mitarbeiter der Fachgruppe Bau, Robert Tiesler, Leiter des Bauamts in der Kreisverwaltung Germersheim, Landrat Martin Brandl, LBM-Dienststellenleiter Martin Schafft, Simon Müller (Leiter der LBM Fachgruppe Planung), Steffen Hemberger, zuständig für das Thema Kreisstraßen bei der Kreisverwaltung und der zuständige Kreisbeigeordnete, Christian Völker.

„Wir wollen den Menschen im Landkreis attraktive Alternativen zum Auto bieten – für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Gute Radwege erhöhen die Verkehrssicherheit, steigern die Lebensqualität und stärken den klimafreundlichen Verkehr. Dass wir jetzt gleich drei Projekte auf den Weg bringen können, ist ein großer Gewinn für den Landkreis Germersheim. Mein Dank gilt dem Land Rheinland-Pfalz für die finanzielle Unterstützung und allen Beteiligten, die die Umsetzung möglich machen“, so Landrat Martin Brandl im Nachgang des Treffens. Der für die Kreisstraßen zuständige Kreisbeigeordnete Christian Völker ergänzt: „Mit den drei Maßnahmen investieren wir gezielt in dauerhaft sichere und leistungsfähige Radverkehrsverbindungen. Besonders der neue Rad- und Gehweg auf der ehemaligen K23 ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Alltags- und Freizeitradverkehr gleichermaßen stärkt.“

Auch über größere überörtliche Vorhaben, die im Zuge von Bundes- und Landesstraßen realisiert werden, wurde informiert. Kreisverwaltung und LBM betonen die Bedeutung einer frühzeitigen und kontinuierlichen Abstimmung, um die Verkehrsinfrastruktur im Landkreis Germersheim zukunftsfähig zu gestalten, die Verkehrssicherheit insgesamt zu verbessern und den Radverkehr weiter zu stärken.