Wertschätzung für Ehrenamt und Tradition

Landrat Martin Brandl empfängt die Hoheiten des Landkreises Germersheim

Das Foto zeigt von links nach rechts: Landrat Martin Brandl, Zeiskamer Zwiebelprinz Jürgen I., Hatzenbühler Tabakkönigin Franziska I., Knittelsheimer Kätzel Hannah I. und Selina I., Ottersheimer Bärenkönigspaar Lisa II. und Sebastian I., Schwegenheimer Lindenprinzessin Nicole I., Zeiskamer und Pfälzische Zwiebelkönigin Lilly I., Anette Kloos, Juliette Gainon, Bellheimer Lord Marco II. Foto: KVGER/abraham

Sie verleihen der Region ein Gesicht, bewahren alte Traditionen und werben mit viel Herzblut für ihre Heimat: Die Majestäten und gekrönten Häupter aus dem Landkreis Germersheim übernehmen eine wichtige Rolle im kulturellen Leben der Südpfalz. Um dieses vielseitige, ehrenamtliche Wirken gebührend zu würdigen, bat Landrat Martin Brandl die Repräsentantinnen und Repräsentanten erneut zu einer gemeinsamen Runde.

Das Treffen, das von der Ehrenamtsbeauftragten des Landkreises, Juliette Gainon, auf den Weg gebracht wurde, stand ganz im Zeichen des ungezwungenen Miteinanders. In entspannter Atmosphäre und bei einem gemeinsamen Abendessen nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich abseits von offiziellen Festakten kennenzulernen, Ideen auszutauschen und schlicht eine gute Zeit miteinander zu verbringen.

Unter den Gästen begrüßten Landrat Martin Brandl, die Beigeordnete Annette Kloos und Juliette Gainon zahlreiche vertraute Gesichter der regionalen Brauchtumspflege: Mit dabei waren der Zweiskamer Zwiebelprinz Jürgen I., die Hatzenbühler Tabakkönigin Franziska I. sowie die Knittelsheimer Kätzel Hannah I. und Selina I. Ebenso folgten das Ottersheimer Bärenkönigspaar Lisa II. und Sebastian I., die Schwegenheimer Lindenprinzessin Nicole I., die Zweiskamer und zugleich Pfälzische Zwiebelkönigin Lilly I. sowie der Bellheimer Lord Marco II. der Einladung.

„Unsere Hoheiten schenken unserer Region unzählige Stunden ihrer Freizeit, um den Landkreis auf Veranstaltungen nahbar und sympathisch zu vertreten. Dieses Engagement ist keineswegs selbstverständlich. Der Abend sollte vor allem eines sein: ein ehrliches Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Heimat“, betonte Landrat Martin Brandl.

Mit Formaten wie diesem stellt der Landkreis die Bedeutung des Ehrenamts heraus und stärkt gezielt das Netzwerk derjenigen, die das gesellschaftliche Leben vor Ort prägen.