- Bürgerservice
- Dienstleistungen, Ansprechpartner
- Jugend, Soziales, Gesundheit
- Ausländer, Integration
- Gesundheit, Veterinärwesen
- Kinder, Jugend & Familie
- Kita, Hort, Kindertagespflege
- Elterngeld: Antrag und Beratung
- Beistandschaft und Beurkundung
- Soziale Dienste im Kreis Germersheim
- Eingliederungshilfe im Jugendamt
- Verwaltung und Finanzen
- Jugendbildung im Kreis Germersheim
- Netzwerk Frühe Hilfen
- Häuser der Familie - Familienbüros
- Netzwerk Kindeswohl & Kindergesundheit
- Jugendhilfeplanung - Orga und Konzepte
- Ombudschaft und Beschwerdestelle
- Jugendamt im Kreis Germersheim
- Schulen und Bildung
- Soziales, Senioren, Gleichstellung
- Kreisvolkshochschule
- Bauen, Umwelt, Abfall, Klima
- Ordnung, Verkehr, Wirtschaft, Tourismus
- Zentraler Service
- Aktuelles
- Bekanntmachungen
- Themen & Projekte
- Vorsorge im Not- und Katastrophenfall
- Energiesparen heißt Geld sparen und Klimaschutz
- Albert-Haueisen-Kunstpreis
- Die Arbeiten von Annette Czopf und Viktoria Shylova überzeugten die Jury
- Einladung Preisverleihung des Albert-Haueisen-Kunstpreises
- Einladung an alle Interessierten zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung
- Haueisen-Kunstpreis 2022 verliehen
- Haueisenpreis: Vorjury hat Auswahl getroffen
- Haueisen-Kunstpreis 2019 verliehen
- Bisherige Preisträger Preis
- Ausschreibung des Albert-Haueisen-Kunstpreises 2026
- Aufruf des Landrats „Albert-Haueisen-Kunstpreis“
- Kunstschaffende gesucht
- Fotoprojekt Demokratie
- Medien, Presse
- Stellen, Ausbildung
- Sitzungen, Gremien
- Online Dienste ✔
- Landkreis
Hightech für Ermittler und Sicherheitsbehörden weltweit
Unternehmensbesuch bei der mh Service GmbH in Kandel
Einen hoch spezialisierten Nischenmarkt besetzt die mh Service GmbH in Kandel. Mit ihren rund 30 Mitarbeitenden ist sie ein global tätiges Hightech-Unternehmen: Unter Geschäftsführer Martin Hermann entwickeln und fertigen die Mitarbeitenden hochspezialisierte Lösungen für die digitale Forensik. Mit diesem Produktportfolio ist man weltweit führend – erst vor wenigen Wochen wurde von der Technologieregion Karlsruhe die Auszeichnung als „Hidden Champion“ überreicht. Einen genaueren Einblick gewannen nun Landrat Martin Brandl gemeinsam mit einer Delegation aus politischen Vertretern, der IHK und der Wirtschaftsförderung.

© mh Service GmbH
V.l.n.r.: Prokuristin
Daniela Pfitzner, Kreiswirtschaftsförderin Maria Farrenkopf, Beigeordneter
Jürgen Bauer, Stadtbürgermeister Michael Gaudier, Geschäftsführer Martin
Hermann, Verbandsbürgermeister Mike Schönlaub, Kreisbeigeordnete Anette Kloos,
stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Pfalz, Tibor Müller, Landrat
Martin Brandl, Chief Operating Officer (COO) Jonathan Graeff.
Kommunikation, Geschäftsprozesse und persönliche Daten verlagern sich zunehmend in die digitale Welt. Ebenso nehmen Cyberkriminalität, Betrugsdelikte, digitale Erpressungsversuche und komplexe internationale Ermittlungsverfahren zu. Die professionelle Sicherung und Auswertung digitaler Spuren ist deshalb heute oft entscheidend für die Aufklärung von Straftaten, die Gefahrenabwehr und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Bedeutung und Komplexität der IT-Forensik wächst somit stetig.
Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach spezialisierten Lösungen, wie sie die mh Service GmbH seit vielen Jahren entwickelt und weltweit vertreibt.
Das Unternehmen ist auf Produkte und Dienstleistungen rund um die IT-, Mobiltelefon- sowie Audio- und Video-Forensik spezialisiert. Zu den Kunden zählen unter anderem nationale und internationale Sicherheitsbehörden, Polizei, Landeskriminalämter sowie große Unternehmen und Universitäten. Eine Besonderheit: Die mh Service GmbH ist das einzige europäische Unternehmen mit eigener Entwicklung und Fertigung forensischer Hardware.
Standardlösungen sucht man hier vergeblich. Nahezu jedes System wird individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Kunden zugeschnitten. Die Bandbreite reicht von mobilen Analysegeräten bis hin zu komplett ausgestatteten forensischen Laboren. Besonders beeindruckend sind die sogenannten „Labore auf Rädern“: In Fahrzeugen vom kleineren Transporter bis zum 40-Tonner entstehen hochmoderne Arbeitsplätze für Ermittler, die weltweit eingesetzt werden können. Die mobilen Einheiten arbeiten autark, sind gegen Erschütterungen geschützt und dank ausgefeilter Klimatechnik selbst für Einsätze unter extremen Bedingungen geeignet.
Beim Rundgang durch die Entwicklungs-, Produktions- und Testräume erhielten die Gäste spannende Einblicke in dieses hochinnovative mittelständische Unternehmen, das in der Öffentlichkeit zwar weniger bekannt ist, deren Technologien jedoch mehr denn je unverzichtbar sind für die Sicherung digitaler Beweise sowie der Aufklärung und Verhinderung von Straftaten.