Hilfe in Not

Hilfe in Not

Hier finden Sie Hilfsangebote in Notlagen:

Frauenzentrum Aradia
Kommunikationszentrum für Frauen
Moltkestraße 7, 76829 Landau in der Pfalz

Telefon: 06341/83437
Fax: 06341/8 34 44

Polizeiinspektion Germersheim
Friedrich-Ebert-Straße 5, 76726 Germersheim

Tel.: 07274 958 0
Fax: 07274 958 550

E-Mail: pigermersheim@polizei.rlp.de

Frauenhaus Speyer
06232/2 88 35


Frauenhaus Südpfalz

Förderverein Frauenzufluchtsstätte Südpfalz
Postfach 2403, 76814 Landau in der Pfalz

Frauenhaus-Suche und Ansicht zu Kapazitäten

Telefon: 06341/89626

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

116 016

Hilfetelefon Schwangere in Not

0800 40 40 020

InterventionsZentrum gegen häusliche Gewalt Südpfalz

Beratung für Betroffene von häuslicher Gewalt und Stalking
Vorsitz: Helmut Kuhs (Pfälzischer Verein für Soziale Rechtspflege Südpfalz e.V.)
Nordring 15c, 76829 Landau in der Pfalz

Weiter Infos unter Soziale Rechtspflege e.V. (sozialerechtspflege-suedpfalz.de)


LUDWIGSHAFEN
SOLWODI Rheinland-Pfalz e.V.

https://www.solwodi.de/
Arbeitsschwerpunkte:

  • Gewalt im Namen der sogenannten „Ehre“ (Zwangsheirat, "Ehrenmord", etc.)
  • Gewalt in engen sozialen Beziehungen
  • Menschenhandel (Zwangsprostitution, Arbeitsausbeutung etc.)
  • Flucht und Asyl
  • FGM
  • Prekärer Aufenthalt
  • Soziale Teilhabe

Kontakt:  Postfach 21 12 42, 67012 Ludwigshafen, Tel. 0621 - 52 91 277, Mobilnummer: 0176 - 43 41 5049   oder 0151 - 42 08 28 70

E-Mail. ludwigshafen@solwodi.dewww.solwodi.de

Erreichbarkeit: Mo. - Fr. 9 bis 16 Uhr. Termine nach Absprache sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.


Hinweis: Vertrauliche Hilfe nach Gewalt

In Rheinland-Pfalz gibt es ein wichtiges Unterstützungsangebot für Menschen, die von sexualisierter oder häuslicher Gewalt betroffen sind: die „Vertrauliche Hilfe nach Gewalt“.

Betroffene können sich in teilnehmenden Kliniken kostenlos und vertraulich medizinisch versorgen lassen – unabhängig davon, ob sie eine Strafanzeige erstatten möchten. Die Behandlung unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht.

Zudem besteht die Möglichkeit, Spuren gerichtsverwertbar sichern zu lassen, ohne direkt rechtliche Schritte einleiten zu müssen. Diese werden mehrere Jahre aufbewahrt und können später – wenn gewünscht – für ein Verfahren genutzt werden.

Wichtig:
Je früher eine Klinik aufgesucht wird, desto besser können Verletzungen dokumentiert und Spuren gesichert werden. Auf Wunsch wird auch der Kontakt zu regionalen Beratungs- und Unterstützungsstellen vermittelt.

Mehr Infos unter: Vertrauliche Hilfe nach Gewalt . Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz

 Teilnehmende Krankenhäuser in der Umgebung:

  • Vinzentius-Krankenhaus Landau
  • Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

 

Das Angebot ist kostenfrei, vertraulich und steht allen Menschen ab 14 Jahren zur Verfügung.